67. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden
und Unfallchirurgen e.V.

02.–04. Mai 2019 • Baden-Baden

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Organisatorisches

Tagungsort
Kongresshaus Baden-Baden
Augustaplatz 10
D-76530 Baden-Baden
www.kongresshaus.de

Termin
02.–04. Mai 2019

Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V.
1. Vorsitzender: Dr. med. Thomas Möller, Speyer
Maria-Viktoria-Straße 9
D-76530 Baden-Baden
Tel. +49 7221 29683
Fax +49 7221 29604
E-Mail: info@vsou.de
Web: www.vsou.de

Univ.-Prof. Dr. med. Philipp Drees

Univ.-Prof. Dr. med. Philipp Drees
Leiter Orthopädie, Rheumaorthopädie und maligne Tumore des muskuloskelettalen Systems
Stellvertretender Zentrumsdirektor
Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Langenbeckstraße 1
D-55131 Mainz

studierte Humanmedizin von 1990-1997 in Mainz und Frankfurt und promovierte im Juli 1997 an der Universitätsmedizin Mainz zum Thema „Darstellung beeinflussender Faktoren auf das therapeutische Vorgehen beim lumbalen Bandscheibenvorfall und deren Auswirkung auf das Therapieergebnis“. Im Anschluss absolvierte er seine Facharztausbildung an der Orthopädischen Universitätsklinik Stiftung Friedrichsheim sowie an der Universitätsmedizin Mainz. Durch ein MAIFOR-Stipendium konnte er seine wissenschaftlichen Arbeit ausbauen. Nach Abschluss seiner Facharztweiterbildung erwarb er die Zusatzbezeichnungen „Orthopädische Rheumatologie“ sowie „Spezielle Orthopädische Chirurgie“. Von 2004 - 2005 war er 15 Monate als Postdoc am Center of Experimental Rheumatology and WHO Collaborating Center of Molecular Biology and Novel Therapeutic Strageties for Rheumatic Diseases, Universitätsspital Zürich (Direktor: Univ. Prof. Dr. S. Gay) tätig. 2008 legte er an der Unimedizin Mainz seine Habilitation zum Thema „Vorzeitiges Versagen zementfreier Hüftgelenkspfannen- Dargestellt am Beispiel einer Hydroxylapatit beschichteten Pressfitpfanne mit ultrahochvernetztem Polyethylen. Ursachenforschung und interdisziplinäre multifaktorielle Schadensanalyse“ vor und wurde zum Leitenden Oberarzt ernannt. Nach der Facharztprüfung für Orthopädie und Unfallchirurgie war Prof. Drees von 2010 bis 2014 Klinikdirektor und Chefarzt des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie am Stiftungsklinikum Mittelrhein, Koblenz. Zum 01.05. 2014 erhielt er den Ruf auf die W3-Professur für Orthopädie und Rheumaorthopädie und übernahm die Leitung der Orthopädie am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz und wurde zugleich zum stellvertretenden Direktor des Zentrums ernannt. Er hat seine klinischen wie wissenschaftlichen Schwerpunkte in der operativen und konservativen Behandlung entzündlicher und degenerativer Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen sowie deren Revisionschirurgie. Eine weitere Expertise von Prof. Drees liegt in den Bereichen Diagnostik und Therapie von Knochenstoffwechselerkrankungen sowie Altersmedizin.

Prof. Drees ist stellvertretender Vorsitzender des Rheumazentrums und der Landesarbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz sowie verantwortlicher Projektleiter "Forschung Muskuloskelettale Chirurgie" im Forschungsverbund der RMU (Rhein-Main-Universitäten) der Unimedizin Mainz. Er ist Mitglied in medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften (u.a. DGOOC, DGOU, ARO, OGO, ARRP, IGOST) sowie Reviewer für nationale und internationale Zeitschriften. 

Prof. Drees ist Leiter des mit 5,1 Millionen Euro geförderten G-BA Projektes PROMISE (PROzessoptiMIerungdurch interdisziplinäre und SEktorenübergreifende Versorgung bei Patienten mit Hüft- und Knieendoprothesen).  Das vom Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geförderte Projekt zielt auf optimale Versorgungsqualität bei Hüft- und Knieendoprothesen ab. Dessen Ziel ist eine bessere Versorgungsqualität bei Hüft- und Knieendoprothesen. Insgesamt werden 16 Kooperationspartner und 5000 Patienten am Projekt beteiligt sein.


Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Heiß

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Heiß
Direktor Klinik und Poliklinik
Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Universitätsklinikum Gießen u. Marburg GmbH
Standort Gießen
Rudolf-Buchheim-Straße
D- 35385 Gießen

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Heiß studierte Humanmedizin in Mainz. Danach ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das AO Research Institute in Davos (CH), bevor er seine Laufbahn in der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Gießen fortsetzte. An der Justus-Liebig-Universität Gießen promovierte er 1998 zum Thema „Häufigkeit und Schweregrad des Kallusdefektes in der Abhängigkeit des operativen Zuganges am Beispiel der proximalen metaphysären Tibiakallusdistraktion“ mit „magna cum laude“. Durch ein AO-Stipendium an der University of Mississippi (1999) und ein Harvard-Fellowship in Boston (2000) konnte er seine wissenschaftliche Expertise erweitern und wurde in den folgenden Jahren mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Facharztausbildung absolvierte er in verschiedenen Kliniken des Universitätsklinikums Gießen sowie in den Lahn-Dill-Kliniken Dillenburg. Neben der Facharztanerkennung für Chirurgie (2003) erwarb er 2005 die Zusatzbezeichnungen Sportmedizin und Notfallmedizin. 2006 legte er der JLU in Gießen seine Habilitation zum Thema „Biokompatibilität, Degradation und Verbundfestigkeit eines neuartigen bioresorbierbaren Knochenklebers in der Traumatologie und operativen Orthopädie“ vor und erhielt 2006 die Zusatzweiterbildung für Spezielle Unfallchirurgie. In der Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikum Gießen war er von 2006-2010 als Oberarzt und anschließend als Stellvertretender Direktor tätig. Die Facharztanerkennung „Orthopädie und Unfallchirurgie“ wurde ihm 2008 zugesprochen. Im Juni 2011 erhielt er einen Ruf auf die W3-Professur für Unfallchirurgie an der Medizinischen Universität Wien (A), Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien, den er jedoch ablehnte. Im Jahr 2014 wurde er zum Direktor der Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikum Gießen-Marburg GmbH, Standort Gießen ernannt und hat seitdem die W3-Professur für Unfallchirurgie an der Justus-Liebig-Universität Gießen inne.

Prof. Heiß ist nicht nur Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs/Transregio 79 (2. Förderperiode 2014-2018), sondern auch Associated Professor der University Iasi (Rumänien) und der University of Craiova (Rumänien), die ihm 2016 die Ehrendoktorwürde verlieh. Er führt die Zusatzbezeichnung „Physikalische Therapie und Balneologie“ und leitet die D-Arzt-Ambulanz am UKGM in Gießen sowie als Ärztlicher Leiter die Abteilung für Physiotherapie. Er ist Mitglied in zahlreichen Ausschüssen von DGU, DGOU, AO Trauma und als DFG-Gutachter sowie Reviewer von nationalen und internationalen Fachzeitschriften tätig. Seine eigene wissenschaftliche Tätigkeit umfasst 175 Publikationen und zahlreiche Drittmittelprojekte. 2018 wurde Prof. Heiß zum Ehrenmitglied der SRATS (The Romanian Society of Arthroscopy and Sports Trauma) ernannt und hat von der AO Trauma Deutschland den Titel „Leitender AOTrauma Chirurg“ verliehen bekommen.

Kongresssekretär von Univ.-Prof. Dr. med. Philipp Drees
Dr. med. Thomas Klonschinski
Oberarzt
Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Langenbeckstraße 3
D-55131 Mainz
E-Mail: vsou2019@vsou.de


Kongresssekretär von Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Heiß
PD Dr. med. Ulrich Thormann
Oberarzt
Universitätsklinikum Gießen u. Marburg GmbH
Standort Gießen
Rudolf-Buchheim-Straße
D- 35385 Gießen
E-Mail: vsou2019@vsou.de

Die Deadline für die Abstracteinreichung ist am 15. November 2018 abgelaufen.
Nachträgliche Einreicher wenden sich bitte an abstract@conventus.de

Die offizielle Konferenzsprache ist Deutsch.

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